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Mein Name ist Zsuzsa Reményi. Wir besitzen und erziehen Berner mit meiner
Tochter Krisztina.
Und so hat es begonnen:
Ich
wollte bei einer CACIB Ausstellung 1984 ein Bernhardiner Welpen kaufen, aber
leider war da kein Hund, der mich verzaubern konnte. Ich habe aber einen kleinen,
plüsch-artigen Welpen entdeckt. Ich wusste nicht einmal, welcher Rasse er
angehört. Er war unser erster Berner MONOSTORERDEI
AVAR, der im Alter von 8 Jahren an einem sonnigen Tag an Herzschwäche
gestorben ist. Dieser Hund hat mich verzaubert, und die Berner verzaubern
mich auch noch seitdem. Und nicht nur meine eigenen! Das war Liebe auf dem
ersten Blick. Heute weiss ich, dass das eine Liebe fürs Leben ist. Ich könnte
mir mein Leben nicht mehr ohne Berner vorstellen!
Unser nächster Hund war ein liebevolles Berner Mädchen, die zwei Hunde
sind die Gründer unserer Zucht.KÁLVÁRIA-ALJAI
HÉDA, die wir später nur noch Oma genannt haben,
starb im Alter von 11 Jahren an Gelenkentzündung. Wir denken auch heute noch
mit viel Liebe und Dankbarkeit an sie, da Sie die Mutter, Grossmutter oder
Urgrossmutter vieler schöner und kluger Hunde war.
Glücklicherweisse
liebt meine Tochter die Berner genauso wie ich. Es ist sehr wichtig für mich,
weil unser Kennel durch Sie weiterleben wird, und auch jetzt schon lebt. Bei
Ausstellungen führt fast ausschliesslich Krisztina unsere Hunde vor und erreicht
mit ihnen hervorragende Ergebnisse! ICH BIN SEHR STOLZ AUF SIE!
Leider gibt es bei vielen Zwingern keinen Nachfolger, das finde ich sehr traurig.
Ich muss zugeben, ich habe auch das Züchten anderer Rassen versucht. Ich hatte
als erster in Ungarn Farao Hunde und wir hatten auch zwei Zwergschnauzer,
aber den Platz der Berner konnte keiner von ihnen einnehmen, Berner bleiben
für uns immer die Ersten! Ich habe gelernt, dass jeder Mensch einen Hund als
Kameraden auswählt, der Ihm auch seelisch nahesteht. Wenn es nicht so
wäre, gäbe es keine ausgeglichene, harmonische Beziehung zwischen
Meister und Hund.
Glücklicherweisse habe ich in den Jahren, seitdem ich mich mit Hunden beschäftige,
eine gute Menschenkenntnis entwickelt. So kann es manchmal kommen, dass ich
schon bei Ankunft dem potentiellen Bezitzer sage, dass ich keine Welpen mehr
frei habe, oder ich sie ihm nicht geben würde! Wenn er sehr aufdringlich ist,
versuche ich zu helfen, indem ich ihm eine andere Rasse empfehle, die besser
zu ihm passen würde. Glück ist, wenn er meinen Rat befolgt, aber leider kommt
es auch vor, dass er irgentwo anders doch ein Berner Welpen kauft. Es tut
mir leid! Mein Ziel ist, dass die bei uns geborenen Welpen zu den bestmöglichen
Familien kommen, die sie lieben, verstehen und versorgen. Ich versuche, weingstens
im ersten Jahr die Welpen nicht aus den Augen zu verlieren. Es macht uns grosse
Freude, wenn der neuer Bestitzer mit dem Hund an Ausstellungen teilnimmt.
Wir stehen ihm auch da mit Rat und Tat zur Seite.
Es bereitet uns grosse Freude, dass unser Zwinger-Name schon in ganz Europa
bekannt ist, wir haben viele Hunde im Ausland, die auch sehr erfolgreich sind.
Wir besuchen auch oft Ausstellungen im Ausland, versuchen, bei jeder internationalen
Veranstaltung in Europa und bei Weltausstellungen und Klubausstellungen mit
dabei zu sein. Das erfordert viel Zeit und Energie! Ich glaube, diese Energie
ist keine Verschwendung, zumindest zeigen das unsere Erfolge. Ich möchte die
Gelegenheit nutzen, um mich bei den Besitzern zu bedanken, die einen Welpen
aus unserem Zwinger haben und zusammen fantastische Ergebnisse erreichen.
Ich bin stolz, dass bei der Klubausstellung der Berner Sennenhund Club Hungária
2002 vier Klassengewinner aus unserem Zwinger stammen.
Unseren Bernern verdanken wir viele unserer Bekannten und guten Freunde.
Abschliessend möchte ich noch mein Motto mit Ihnen teilen:
MAN KANN OHNE HUND LEBEN, ABER ES LOHNT SICH NICHT!
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| Kontakt: |
maglodfalvi@yahoo.com